Hey, ich erlebe Wohnungsauflösungen immer als Mischung aus Chaos, Wehmut und einem gewissen Gefühl von Befreiung: Plötzlich tauchen alte Briefe, Fotos und Dinge auf, die man seit Jahren nicht mehr in der Hand hatte, und man muss entscheiden, was bleiben darf und was endgültig gehen muss. Für mich ist das oft auch ein Moment, in dem klar wird, wie viel Ballast man unbewusst mit sich herumträgt – materiell und emotional. Mich würde interessieren: Wie geht ihr bei einer
Wohnungsauflösung in Berlin-Charlottenburg vor, was fällt euch am schwersten, und habt ihr vielleicht einen eigenen Weg gefunden, mit Erinnerungsstücken umzugehen, ohne alles aufzuheben?
Viele Grüße